KI-Beratung
Künstliche Intelligenz als Wachstumsmotor für dein Unternehmen
Automatisiere Prozesse, triff bessere Entscheidungen und skaliere dein Geschäft mit KI-Lösungen, die wirklich funktionieren.
KI-Beratung
Automatisiere Prozesse, triff bessere Entscheidungen und skaliere dein Geschäft mit KI-Lösungen, die wirklich funktionieren.
Das Problem
Während deine Konkurrenz längst KI nutzt, verlierst du täglich Zeit, Geld und Kunden.
Die Lösung
Routine automatisiert, Entscheidungen datenbasiert, Kundenerlebnisse, die deine Konkurrenz nicht bietet.
Vor Ort
Wir kommen zu dir, verstehen deine Prozesse und setzen Hand in Hand mit deinem Team um.
Bereit?
Kostenlos, unverbindlich, rund 60 Minuten – danach entscheidest du.
Kostenloses ErstgesprächIn 70 Sekunden
Der schnellste Weg zu verstehen, was KI-Beratung mit Proinnova·KI für dich bedeutet – und was du dir sparen kannst.
Stimmen aus der Praxis
Ein IT-Unternehmer ordnet ein, was Künstliche Intelligenz heute wirklich leisten kann – und wo der Hype an der Realität vorbeigeht.
Mit Klick auf „Video laden“ wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt; dabei wird u. a. deine IP-Adresse übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Quelle: „IT Unternehmer Böminghaus über KI: Realität statt Hype“ von Emanuel Boeminghaus auf YouTube
Der Alltag
Veraltete Prozesse, manuelle Arbeit und fehlende Datennutzung kosten dich mehr, als du denkst.
Manuelle Prozesse fressen täglich Stunden, die deinem Team für strategische Arbeit fehlen.
Manuelle Arbeit erzeugt Qualitätsprobleme, die teuer und schwer nachvollziehbar sind.
Langsame Reaktionen kosten dich Vertrauen – und am Ende Aufträge.
Deine Daten liegen brach, statt bessere Entscheidungen zu ermöglichen.
Während die Konkurrenz automatisiert, verlierst du an Tempo und Marge.
Qualifizierte Mitarbeitende sind knapp – und stecken in Routineaufgaben fest, statt dort zu wirken, wo es zählt.
Der Ausweg
KI ist nicht nur Technik – sie verändert, womit dein Betrieb Geld verdient. Wir integrieren KI strategisch in dein Unternehmen – nicht als isoliertes Projekt, sondern als Wachstumsmotor.
Telefonie, E-Mail und Support laufen automatisiert – rund um die Uhr.
Datengetriebene Entscheidungen auf Basis von Fakten statt Bauchgefühl.
Kundenerlebnisse, die deine Konkurrenz nicht bietet – automatisiert skaliert.
Wachse ohne proportionale Kostensteigerung.
Kostenreduktion durch konsequente Automatisierung.
Mehr Tempo bei Innovation und Anpassung an den Markt.
Unsere KI-Lösungen
Vom Vertrieb über den Support bis zur internen Automatisierung – jede Lösung mit persönlicher Vor-Ort-Unterstützung.
Automatisierte Anrufannahme, Terminbuchung und Vorqualifizierung rund um die Uhr.
Intelligenter 24/7-Kundenservice, der Anfragen löst statt nur zu sammeln.
Wir planen jede Lösung von Anfang an entlang der DSGVO – Verarbeitung in Deutschland oder der EU, kein Umweg über Drittländer. Deine Daten bleiben unter deiner Kontrolle.
Maßgeschneiderte digitale Lösungen – von Custom-Software bis zu modernen Websites.
KI-gestützte Kandidatensuche, Screening und Interview-Vorqualifizierung.
Verbindung deiner Software-Tools zur Eliminierung manueller Datenübertragung.
Digitalisierung
KI-Lösungen brauchen ein solides Fundament – wir beraten dich zu Geräten und Programmen, die zu deinem Unternehmen passen.
Eigene Rechenleistung für KI-Modelle vor Ort – ohne Cloud-Abhängigkeit und mit voller Datenkontrolle. Zum Beispiel ein Mini-PC oder Edge-Server, der ein lokales Sprachmodell für sensible Kundendaten betreibt.
Stapelscanner digitalisieren Papierakten, Verträge und Rechnungen in einem Rutsch. Die KI liest die Inhalte automatisch aus und macht sie in deiner Dokumentenverwaltung und Firmenwissensdatenbank durchsuchbar.
Das Handy in der Tasche reicht: Fotografierte Belege, Rechnungen und Lieferscheine werden per App direkt erkannt und automatisch in Buchhaltung oder Ablage einsortiert – ganz ohne extra Gerät.
Klare Sprachqualität für KI-Telefonassistenten und smarte Konferenzräume. Zum Beispiel Konferenz-Freisprecheinrichtungen mit mehreren Mikrofonen für Besprechungsräume oder Headsets für die Telefonzentrale.
KI-gestützte Kundenschnittstellen am Empfang, im Laden oder für digitale Formulare. Zum Beispiel ein Tablet am Empfang für die digitale Anmeldung oder ein Kiosk-Terminal für Selbstbedienung.
Zuverlässige Anbindung deiner KI-Anwendungen an die bestehende Büro-Infrastruktur. Zum Beispiel WLAN-Access-Points mit ausreichend Bandbreite oder ein Edge-Gateway, das Sensordaten vorverarbeitet.
Womit die meisten anfangen
Im Internet dreht sich alles um Chatbots. In den Betrieben, mit denen wir sprechen, geht es um etwas anderes – um die Arbeit, die jeden Tag liegen bleibt. In dieser Reihenfolge kommen die Fragen bei uns an:
Die Kalkulation steckt in einer Excel-Tabelle, die über Jahre gewachsen ist und die kaum noch jemand ganz versteht. Neue Leute brauchen Jahre, bis sie ein Angebot allein rechnen können. Daraus machen wir ein Programm, das rechnet – und ein Angebot, das in Minuten fertig ist.
Eingangsrechnungen aus dem Postfach holen, auf Steuernummer, Bestellnummer und Umsatzsteuer prüfen, vorsortieren, weiterreichen. Das läuft heute von Hand und kostet jede Woche Stunden. Es läuft auch automatisch – mit einem Menschen, der am Ende nur noch freigibt.
Verträge, Lieferscheine, Belege, technische Zeichnungen. Solange das auf Papier liegt, kann keine Software damit arbeiten. Wir scannen ein, machen den Inhalt lesbar und legen ihn dort ab, wo er hingehört. Verträge lassen sich rechtssicher digital unterschreiben.
Fast jeder Mittelständler arbeitet mit Outlook, Teams und SharePoint – und merkt schnell, dass Microsofts KI-Assistent Copilot zwar Texte schreibt, aber eure Angebotskalkulation nicht kennt. Wir bauen die fehlenden Stücke dazu, statt euch ein neues System aufzudrängen.
Wer hat wann was angefragt, was wurde versprochen, wann wird nachgefasst? Erstaunlich viele Betriebe mit Millionenumsätzen führen das in Excel – oder gar nicht. Wir richten eine Kundenverwaltung ein, die zu eurer Arbeitsweise passt.
Wie viele Angebote sind offen? Wie lange dauert ein Abschluss? Wo bleibt Geld liegen? Wir führen die Daten aus euren Tabellen und Programmen zusammen und bauen eine Übersicht, in die man hineinzoomen kann – vom Gesamtbild bis auf den einzelnen Vorgang.
Das eigentliche Risiko
Die meisten Gespräche, die wir führen, beginnen nicht mit „wir wollen Umsatz steigern“. Sie beginnen mit einem Namen – dem des Mitarbeiters, der als Einziger weiß, wie es geht.
Wie kalkuliert wird, welcher Kunde welche Sonderkonditionen hat, warum dieser eine Lieferant immer zuerst gefragt wird: Das steht in keinem Handbuch. Es steht in einem Kopf – und in ein paar Tabellen, die nur dieser eine Kopf versteht.
Bis jemand Neues die Arbeit wirklich übernehmen kann, vergehen in vielen Betrieben nicht Wochen, sondern Jahre. Kommt die Kündigung oder die Krankmeldung unerwartet, ist diese Zeit nicht da.
Wenn niemand mehr ein Angebot rechnen kann, steht der Vertrieb. Für einen gesunden Betrieb mit vollen Auftragsbüchern kann der Weggang eines einzigen Menschen existenzbedrohend werden. Genau deshalb rufen die meisten bei uns an.
Der erste Schritt ist deshalb selten ein schlaues Sprachmodell. Der erste Schritt ist, dieses Wissen aus den Köpfen und aus den gewachsenen Tabellen herauszuholen und so abzulegen, dass der Betrieb es behält – auch wenn jemand geht. Erst danach wird KI überhaupt nützlich.
Der blinde Fleck
In den meisten Berufen arbeiten Beschäftigte mit privaten Gratis-Konten, weil das Unternehmen nichts bereitstellt. Nur in wenigen Bereichen zahlt der Chef:
Anteil der Beschäftigten, die KI vom Arbeitgeber gestellt bekommen.
Angebote, Kundendaten, Kalkulationen – was in ein privates Gratis-Konto eingegeben wird, liegt außerhalb deiner Kontrolle. Und meist im Training des Anbieters.
Ergebnisse gehen ungeprüft an Kunden. Wo kein Standard vereinbart ist, entscheidet jeder für sich, was gut genug ist.
Wer sich einen guten Weg erarbeitet hat, behält ihn. Der Betrieb lernt nichts daraus – und verliert es, sobald die Person geht.
Der EU AI Act verlangt seit 2026 Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für KI-Systeme. Mit privaten Gratis-Konten kannst du genau das nicht nachweisen.
Die Frage ist nicht, ob in deinem Betrieb KI genutzt wird. Die Frage ist, ob du weißt, wie – und ob du dabei mitreden kannst. Genau hier setzen wir an: klare Werkzeuge, klare Regeln, Wissen im Unternehmen statt auf privaten Konten.
Wo stehst du?
Wir haben Trends kommen und gehen sehen. Online-Marketing, als das Wort noch niemand kannte. Social Media, als Facebook eine Studentenplattform war. Feste Wege vom Interessenten zum Kunden, als kaum jemand darüber sprach. Fast nie war dabei das Gefühl: Wer das jetzt verpasst, ist wirklich raus. Bei KI ist es zum ersten Mal seit Jahrzehnten so.
Abwarten, bis sich das legt. Der Betrieb wird jedes Jahr ein Stück langsamer, ein Stück teurer, ein Stück weniger konkurrenzfähig. Irgendwann steht die Frage im Raum, warum die Aufträge nicht mehr so leicht kommen wie früher.
Fragen in ChatGPT tippen, ausprobieren, hier und da Zeit sparen. Kein System, kein Standard – ein Werkzeug, das die meiste Zeit im Schrank liegt. Für planbare Kundengewinnung reicht das nicht.
Zielgruppe, Ansprache, der Weg zum Abschluss und die Automatik greifen ineinander – und laufen weiter, wenn im Betrieb längst Feierabend ist. Dieser Betrieb holt sich Marktanteile, deren Verlust die beiden anderen nicht einmal bemerken.
Hier setzen wir anDer Unterschied ist nicht das Werkzeug – Zugang zu KI hat heute jeder. Der Unterschied ist, ob daraus ein System wird, das auch ohne dich weiterläuft. Genau das bauen wir auf: in deinem Betrieb, mit deinen Prozessen, Schritt für Schritt.
Warum unsere KI-Beratung?
Von Winden im Westerwald aus bin ich in rund 40 Minuten bei dir – im Raum Montabaur, Koblenz und Neuwied auch kurzfristig. Das ist der Unterschied zu einer Beratung, die nur über Bildschirm stattfindet.
Wir sind nicht nur Techniker – wir sind deine strategischen Partner für KI-Wachstum. Statt aus der Ferne kommen wir zu dir ins Unternehmen.
Ich sitze bei dir am Tisch und sehe mir an, wie ihr wirklich arbeitet – nicht nur über Bildschirm und Telefon.
Wir lernen deine Prozesse, Kultur und Herausforderungen direkt vor Ort kennen.
Wir arbeiten mit deinem Team – und mit allen, die später damit umgehen müssen.
Kurze Wege und enge Abstimmung: was besprochen ist, wird gebaut, statt erst durch drei Hände zu gehen.
Wir sprechen Klartext statt Fachchinesisch – du verstehst jederzeit, was passiert und warum.
Wir begleiten dich auch nach dem Start – mit Optimierung, Support und neuen Ideen.
Dein Ansprechpartner
Gründer, Proinnova·KI
Ich setze KI-Systeme selbst um – vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Kein Callcenter, kein Projektleiter zwischen dir und der Umsetzung: Du sprichst direkt mit der Person, die anschließend auch programmiert.
Nahtlose Integration
Unsere KI-Lösungen integrieren sich nahtlos in deine Systeme – egal, ob in der Cloud, auf eigenen Rechnern im Haus oder gemischt. Fast jeder Betrieb im deutschen Mittelstand arbeitet mit Microsoft 365 – wir docken daran an, statt euch ein neues Ökosystem aufzuzwingen.
So läuft unsere Zusammenarbeit
Wir sehen uns gemeinsam an, wo bei dir die meiste Zeit liegen bleibt – und womit am schnellsten Geld oder Zeit zurückkommt.
Wir schauen, was in Tabellen, Programmen und Ordnern steckt und was davon brauchbar ist. Oft ist das der ehrlichste Teil des Projekts.
Ich wähle die Technik so, dass sie zu dem passt, was ihr schon habt – und nicht umgekehrt.
Etwas Kleines, das schon arbeitet. Daran siehst du, ob es taugt, bevor größer gebaut wird.
Was sich bewährt hat, kommt auf alle Arbeitsplätze – mit Einweisung für die, die damit arbeiten.
Ich sehe regelmäßig nach, ob alles läuft, und bessere nach, wenn sich bei euch etwas ändert.
Woran Projekte wirklich scheitern
Fast jeder erwartet, dass ein KI-Projekt am Datenschutz oder an der Technik scheitert. In der Praxis scheitert es daran, dass niemand zuständig ist, dass Zugangsdaten wochenlang auf sich warten lassen und dass nach drei Monaten keiner mehr weiß, was eigentlich geliefert wurde. Dagegen halten wir vier feste Zusagen:
Bei uns hast du keine wechselnden Berater. Und bei euch benennen wir gemeinsam eine Person, die entscheiden darf. Ohne die geht es nicht.
Was geliefert wird, was es kostet, wann es fertig ist und was ausdrücklich nicht dazugehört – das steht vorher fest, nicht hinterher.
Eine Seite, verständlich: Was ist fertig, was kommt als Nächstes, wo hängt es. Auch wenn das Tagesgeschäft euch gerade auffrisst.
Größere Vorhaben dauern Monate. Damit sich das nicht wie eine Baustelle ohne Ende anfühlt, steht am Anfang etwas Kleines, das sofort Arbeit abnimmt.
Typische Vorhaben
Die folgenden Fälle beschreiben, wie solche Vorhaben aufgebaut sind und worauf sie hinauslaufen – es sind Beispielszenarien, keine benannten Kundenreferenzen. Was bei dir dabei herauskommt, hängt von deinen Abläufen ab und steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.
Herausforderung: Manuelle Kaltakquise war teuer, zeitaufwendig und demotivierend.
Lösung: KI-Voice-Agenten für Erstkontakt und Vorqualifizierung, vor Ort aufs Team abgestimmt.
Herausforderung: Hohes Support-Aufkommen und viele Abbrüche bei Erstbesuchern.
Lösung: Chatbot, der Anfragen wirklich beantwortet, und passende Produktempfehlungen.
Herausforderung: Das Vertriebsteam verbrachte Zeit mit Anfragen, aus denen nie etwas wurde.
Lösung: Automatische Bewertung eingehender Anfragen, direkt in der Kundenverwaltung.
Herausforderung: Wiederkehrende Datenerfassung und Belegprüfung banden Fachkräfte.
Lösung: Belege werden eingescannt, ausgelesen und vorsortiert – ein Mensch prüft nur noch.
Herausforderung: Hunderte Bewerbungen von Hand zu sichten kostete Wochen.
Lösung: Automatisches Vorsortieren nach den Kriterien, die vorher gemeinsam festgelegt werden.
Anwendungsbeispiele
Der Unterschied
Erstgespräch
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