PROINNOVA·KI

Proinnova·KI aus Winden

KI-Beratung im Westerwald: KI, die deinem Betrieb Arbeit abnimmt

Wir bauen KI-Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen und Anfragen beantworten. Freigegeben wird von deinen Leuten.

Das Problem

Vieles läuft noch von Hand.

Anfragen abtippen, Preise nachschlagen, Rechnungen prüfen – jeden Tag, bei jedem Vorgang aufs Neue.

Die Lösung

Die KI bereitet vor. Ein Mensch gibt frei.

Sie liest die Anfrage, sieht in deinen Programmen nach und legt den fertigen Entwurf daneben. Deine Leute prüfen und schicken ab.

Vor Ort

Wir kommen zu dir in den Betrieb.

Wenn wir zusammenarbeiten, sitzen wir bei dir am Tisch, sehen uns die Abläufe an und setzen mit deinen Leuten gemeinsam um.

Bereit?

Dein Einstieg in KI beginnt hier.

Erst kurz telefonieren – das kostet nichts. Danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt., bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.

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Der Alltag

Was Zeit kostet – und was KI dir abnimmt.

Es sind meist dieselben Arbeiten, die liegen bleiben. Die KI übernimmt das Suchen und Abtippen, ein Mensch prüft und gibt frei.

Anfragen beantworten

Heute: Jemand liest die Mail, sucht den Vorgang in euren Programmen und tippt die Antwort. Ist viel los, bleibt die Anfrage liegen, und der Kunde wartet.

Mit KI: Die Anfrage ist vorsortiert, die Antwort liegt als Entwurf bereit. Ein Mensch prüft und gibt frei.

Abtippen und übertragen

Heute: Positionen, Beträge und Kundennummern wandern von Hand von einem Programm ins andere. Tippfehler fallen oft erst spät auf.

Mit KI: Die Angaben werden aus Mail und Beleg übernommen statt abgetippt. Was nicht passt, wird markiert.

Zahlen zusammensuchen

Heute: Wie viele Angebote sind offen, wo bleibt Geld liegen? Die Antwort steckt in mehreren Programmen, also wird nach Gefühl entschieden.

Mit KI: Die Zahlen aus deinen Programmen stehen aktuell auf einer Übersicht, bis hinunter zum einzelnen Vorgang.

Zu wenig Leute im Büro

Heute: Fachkräfte sind knapp, und die, die da sind, stecken in Routinearbeit fest.

Mit KI: Die Routine ist vorbereitet, deine Leute prüfen nur noch. So schafft ihr mehr Aufträge, ohne dass die Verwaltung im gleichen Maß mitwächst.

Leistungen

Was wir für deinen Betrieb bauen.

Vom Vertrieb über den Kundendienst bis zur Buchhaltung – jede Lösung mit persönlicher Unterstützung vor Ort.

KI-Assistenten für dein Team

Ein Assistent, der Anfragen im Postfach erkennt, selbst in euren Programmen nachsieht und die Antwort vorbereitet – freigegeben wird von einem Menschen.

Dein persönlicher KI-Assistent

Morgens die Lage: wichtige Mails, Termine, offene Angebote, Zahlen. Dazu Entwürfe für Antworten und Wiedervorlagen. Angelegt wird erst nach deinem Ja, verschickt wird von dir. Wir arbeiten selbst damit.

Mehr zum persönlichen KI-Assistenten →

Telefonassistenten und Chatbots

Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an, wenn bei dir keiner rangehen kann, beantwortet häufige Fragen aus eurem Wissen und notiert Rückrufwünsche – auf Wunsch auch als Chat auf der Website. Sinnvoll dort, wo wirklich das Telefon oder die Website das Nadelöhr ist; wo nicht, sagen wir es dir vorher.

Probier unseren eigenen aus – er beantwortet Fragen und nimmt Rückrufwünsche auf: KI-Telefonassistent 02604 248 88 16
Mehr zum KI-Telefonassistenten →

Datenschutz von Anfang an mitgeplant

Wir planen jede Lösung entlang der Anforderungen der DSGVO – Verarbeitung in Deutschland oder der EU. Kommt ein Anbieter aus einem Drittland infrage, sagen wir es dir vorher. Die datenschutzrechtliche Verantwortung für den Einsatz bleibt bei dir; wir liefern die technischen Voraussetzungen und die Unterlagen dazu.

Software und Websites nach Maß

Eigene Programme und Websites, zugeschnitten auf deinen Betrieb – dort, wo es keine passende Standardlösung gibt.

Sichtbar, wenn Kunden die KI fragen

Wir prüfen, was ChatGPT, Gemini und Perplexity heute über deinen Betrieb sagen, und bauen deine Website so, dass KI-Suchen sie verstehen – mit einheitlichen Firmendaten und echten Inhalten. Versprechen kann das niemand, messen schon.

Mehr zur Sichtbarkeit in KI-Suchen →

Bewerbungen vorsortieren

Bewerbungen vorsortieren nach Kriterien, die ihr festlegt – entschieden wird von einem Menschen. Gilt nach der EU-KI-Verordnung als Hochrisiko-Anwendung; die Pflichten planen wir mit ein.

Programme miteinander verbinden

Deine Programme tauschen Daten selbst aus – niemand muss mehr etwas von einem ins andere abtippen.

Auch Programme ohne Schnittstelle

Warenwirtschaft oder Branchenprogramm ohne offene Schnittstelle? Im Schnittstellen-Check bekommst du für jeden Ablauf eine Ampel: welcher Weg sauber geht, welcher nur mit Einschränkungen und welcher nicht – schriftlich, bevor gebaut wird.

Mehr zu Programmen ohne Schnittstelle →

Und als gemeinsamer Boden: eine eigene Unternehmens-KI

Ein KI-Zugang für alle im Betrieb statt privater ChatGPT-Konten – mit euren Unterlagen als Wissensgrundlage, Vorlagen für den Alltag, Rechten je Rolle, einer Nutzungsregel und einer dokumentierten Schulung zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung.

Mehr zur Unternehmens-KI →

KI-Marketing, das weiterläuft

Assistenten bereiten Beiträge für LinkedIn und Instagram, den Newsletter und Anzeigentexte nach Plan vor – auch am Wochenende, in deinem Ton und deinen Farben. Raus geht nur, was du freigibst.

Mehr zum KI-Marketing →

Passt zu den Programmen, die du schon hast. Wir docken an, statt euch ein neues System aufzuzwingen – in der Cloud, auf eigenen Rechnern im Haus oder gemischt.

  • Microsoft 365 mit Outlook, Teams und SharePoint – auch das, was Microsofts KI-Assistent Copilot allein nicht leistet
  • Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Telefonanlage, dazu Cloud-Dienste von Google, Microsoft Azure, Amazon und anderen
  • Auch alte Programme ohne Schnittstelle: Ein Assistent kann sie am Bildschirm bedienen wie ein Mensch – langsamer als eine echte Anbindung, deshalb nur dort, wo es keinen anderen Weg gibt
  • Offene Bausteine statt geschlossener Systeme: Das Sprachmodell dahinter lässt sich später austauschen, ohne alles neu zu bauen

Welche Geräte dafür im Haus sein sollten, vom Scanner bis zum eigenen KI-Rechner: Technik für KI im Betrieb →

Was sich gerade ändert

Nicht noch ein Chatbot. Ein Assistent, der zuarbeitet.

Lange war der Chatbot die Antwort auf jede KI-Frage: ein Fenster auf der Website, in das jemand etwas hineintippt. Arbeit abnehmen kann er kaum, denn er wartet, bis er gefragt wird. Das schafft ein Assistent, der in deinen Programmen sitzt und die Arbeit vorbereitet, bevor sich jemand an den Schreibtisch setzt.

Ein Chatbot

  • Wartet, bis jemand eine Frage stellt
  • Kennt nur, was vorher jemand hineingegeben hat
  • Gibt Text zurück – nachgesehen und getippt wird weiter von Hand
  • Läuft neben euren Programmen her, nicht darin
Der Unterschied

Ein Assistent im Arbeitsablauf

  • Sieht die Anfrage, sobald sie im Postfach liegt
  • Schaut selbst in Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Ablage nach
  • Legt die fertige Antwort daneben – freigegeben wird von einem Menschen
  • Arbeitet in den Programmen, die ihr ohnehin benutzt
Heute

Fünf Schritte für eine Auskunft

Ein Kunde fragt per E-Mail, wo seine Rücksendung bleibt. Deine Mitarbeiterin liest die Mail, meldet sich in der Warenwirtschaft an, tippt die Kundennummer ab, sucht den Vorgang, schreibt zurück. Ein paar Minuten für eine Auskunft, die im System längst steht – zwanzig Mal am Tag.

Mit Assistent

Die Antwort liegt schon daneben

Derselbe Assistent liest die Mail, erkennt den Vorgang, holt den Stand aus der Warenwirtschaft und legt den fertigen Antwortentwurf daneben – mit dem Hinweis, wo die Sendung hängt. Deine Mitarbeiterin liest, korrigiert bei Bedarf und schickt ab.

Der Punkt

Der Mensch bleibt die letzte Instanz

Nichts geht ungeprüft raus. Der Assistent spart die Sucherei, nicht die Entscheidung. Genau deshalb trauen sich Betriebe an diese Lösung heran, die einen Chatbot mit direktem Kundenkontakt nie freigegeben hätten.

Selbst ausprobieren: Mit einer Beispiel-Mail testen, wie der Assistent antwortet →

Dass die Richtung stimmt, zeigt gerade der Hersteller von ChatGPT selbst: Auf seiner Entwicklerkonferenz Anfang Oktober 2026 hat OpenAI Assistenten vorgestellt, die im Hintergrund weiterarbeiten und denen man Aufgaben per Anruf oder über Teams übergibt – statt sie in ein Chatfenster zu tippen. Für dich heißt das nicht, morgen etwas Neues zu kaufen. Es heißt: Wer heute seine Abläufe und sein Wissen ordnet, kann solche Assistenten nutzen, sobald sie für deinen Betrieb taugen.

Beispiele

Wofür uns Betriebe holen.

In den Betrieben, mit denen wir sprechen, geht es um die Arbeit, die jeden Tag liegen bleibt. Überall gilt: Die KI bereitet vor, ein Mensch gibt frei. Was bei dir herauskommt, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.

Vertrieb

Angebote aus der Anfrage-Mail

Die Kalkulation steckt oft in einer über Jahre gewachsenen Excel-Tabelle, und jede Anfrage nennt dieselben Artikel anders als euer Katalog. Wir bauen die Kalkulation als Programm nach, die KI ordnet die Positionen eurem Katalog zu und legt einen Angebotsentwurf an. Der Vertrieb prüft und gibt frei.

Buchhaltung

Eingangsrechnungen prüfen

Rechnungen kommen als PDF oder E-Rechnung ins Postfach und werden heute von Hand geprüft. Die KI liest Steuernummer, Bestellnummer und Umsatzsteuer aus, gleicht sie mit euren Bestellungen ab, markiert, was fehlt oder nicht passt, und legt die Rechnung vorsortiert in die Freigabe. Weitergereicht wird sie erst nach deinem OK.

Ablage

Papier abschaffen

Verträge, Lieferscheine, Belege und Zeichnungen auf Papier kann keine Software lesen. Wir scannen ein, machen den Inhalt durchsuchbar, und ein Assistent legt jedes Dokument beim richtigen Kunden und Vorgang ab. Verträge lassen sich danach digital unterschreiben.

Büro

Mehr aus Microsoft 365 holen

Outlook, Teams und SharePoint sind da, Microsofts KI-Assistent Copilot schreibt Texte – aber er kennt eure Kalkulation und eure Warenwirtschaft nicht. Wir bauen die fehlenden Verbindungen, damit ein Assistent aus Outlook oder Teams heraus in euren Programmen nachsieht. Ein neues System braucht es dafür nicht.

Teilehandel

Das richtige Teil, auch wenn es anders heißt

Ein Kunde beschreibt das Teil mit eigenen Worten, im Katalog steht nur eine Artikelnummer. Die KI macht daraus Suchbegriffe, fragt die angebundenen Großhändler ab und zeigt die Treffer mit Begründung. Bestellt wird von einem Menschen. Kunden, Anfragen, Bestellungen und Belege liegen im selben Programm, so sieht jeder, was mit einem Kunden läuft.

Geschäftsführung

Alle Zahlen auf einer Übersicht

Angebote stehen in einer Tabelle, Aufträge in der Warenwirtschaft, Zahlungen in der Buchhaltung – wer wissen will, wie viele Angebote offen sind, sucht erst zusammen. Wir führen die Zahlen auf einer Übersicht zusammen, von der aus man bis zum einzelnen Vorgang klicken kann. Fragen dazu beantwortet auf Wunsch ein Assistent, der jede Zahl direkt im Programm abfragt, statt sie zu schätzen.

Deine Aufgabe ist nicht dabei? Erzähl sie uns: In 15 Minuten am Telefon sagen wir dir ehrlich, ob KI dabei hilft.

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Das eigentliche Risiko

Was passiert, wenn der geht, der es weiß?

Die meisten Gespräche, die wir führen, beginnen nicht mit „wir wollen Umsatz steigern“. Sie beginnen mit einem Namen – dem des Mitarbeiters, der als Einziger weiß, wie es geht.

Das Wissen steht nirgends

Wie kalkuliert wird, welcher Kunde welche Sonderkonditionen hat, warum dieser eine Lieferant immer zuerst gefragt wird: Das steht in keinem Handbuch. Es steht in einem Kopf – und in ein paar Tabellen, die nur dieser eine Kopf versteht.

Nachfolge dauert Jahre

Bis jemand Neues die Arbeit wirklich übernehmen kann, vergehen in vielen Betrieben nicht Wochen, sondern Jahre. Kommt die Kündigung oder die Krankmeldung unerwartet, ist diese Zeit nicht da.

Das ist kein Komfortthema

Wenn niemand mehr ein Angebot rechnen kann, steht der Vertrieb. Für einen gesunden Betrieb mit vollen Auftragsbüchern kann der Weggang eines einzigen Menschen existenzbedrohend werden.

Deshalb holen wir dieses Wissen aus den Köpfen und aus den gewachsenen Tabellen heraus und legen es so ab, dass der Betrieb es behält, auch wenn jemand geht. Das geschieht am besten gleich bei der Aufgabe, mit der ihr anfangt: Wer die Angebotskalkulation als Programm nachbaut, schreibt dabei die Regeln auf, die bisher nur ein Kopf kannte.

Dabei wird fast immer derselbe Fehler gemacht: Man kippt alles in einen großen Suchtopf – Angebote, Verträge, Protokolle, Preislisten – und lässt die KI darin stöbern. Das geht so lange gut, bis sich zwei Vorgänge ähneln. Dann kommt eine Antwort, die völlig plausibel klingt, aber aus dem falschen Kundenauftrag stammt. Nichts ist erfunden – es ist nur aus der falschen Schublade. In einem Angebot fällt so etwas erst auf, wenn es beim Kunden liegt.

Wo Zahlen sauber in einem Programm stehen – in der Warenwirtschaft, der Buchhaltung, der Kundenverwaltung –, lassen wir die KI deshalb gar nicht erst suchen. Sie fragt die Daten direkt dort ab und gibt zurück, was dort steht. Das ist unspektakulär und oft die kleinste Baustelle im ganzen Projekt – und es ist der Punkt, an dem aus „die KI erzählt was“ endlich „die Zahl stimmt“ wird.

Der blinde Fleck

Deine Leute nutzen längst KI – nur nicht die deines Betriebs.

In fast jedem Betrieb, den wir besuchen, arbeitet längst jemand mit KI – mit dem privaten Gratis-Konto, auf dem eigenen Handy, weil der Betrieb nichts bereitstellt. Niemand hat es verboten, niemand hat es erlaubt, niemand weiß, was da hineingetippt wird.

Am ehesten stellt der Arbeitgeber etwas hin, wo ohnehin den ganzen Tag am Rechner gearbeitet wird. Im Handwerk ist es die Ausnahme. Frag morgen früh drei Leute in deinem Betrieb, womit sie ihre E-Mails vorformulieren – du wirst überrascht sein, wie oft die Antwort „ChatGPT, privat“ lautet.

Deine Daten verlassen das Haus

Angebote, Kundendaten, Kalkulationen – was in ein privates Gratis-Konto eingegeben wird, liegt außerhalb deiner Kontrolle. Bei den Gratis-Varianten behalten sich Anbieter in ihren Nutzungsbedingungen häufig vor, Eingaben zum Verbessern ihrer Modelle zu verwenden – ob jemand dem widersprochen hat, weißt du nicht.

Niemand prüft die Qualität

Ergebnisse gehen ungeprüft an Kunden. Wo kein Standard vereinbart ist, entscheidet jeder für sich, was gut genug ist.

Das Wissen bleibt privat

Wer sich einen guten Weg erarbeitet hat, behält ihn. Der Betrieb lernt nichts daraus – und verliert es, sobald die Person geht.

Der Gesetzgeber schaut jetzt mit

Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung von jedem Betrieb, der KI einsetzt, Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Beschäftigten fördern – unabhängig von der Größe. Ein bestimmtes Niveau muss seit Juli 2026 nicht garantiert werden. Wer aber nicht weiß, wer im Haus womit arbeitet, kann weder schulen noch belegen, was getan wurde.

Die Frage ist nicht, ob in deinem Betrieb KI genutzt wird. Die Frage ist, ob du weißt, wie – und ob du dabei mitreden kannst. Genau hier setzen wir an: klare Werkzeuge, klare Regeln, Wissen im Unternehmen statt auf privaten Konten.

Wer kümmert sich darum? Externer KI-Beauftragter →

Wo steht dein Betrieb? KI-Schnellcheck starten – 3 Minuten →

Die Antwort darauf

Eine KI, die dem Betrieb gehört – nicht dem privaten Konto.

Verbieten hilft nicht, dann wird eben heimlich weitergearbeitet. Was wirkt, ist ein Weg, der bequemer ist als der private: eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb arbeiten. Der Chat ist dabei nur das Sichtbarste. Den Unterschied machen vier Dinge dahinter.

Ein Zugang für alle

Statt zwanzig privater Konten ein Zugang je Person, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ohne Training mit euren Daten. Das Sprachmodell dahinter lässt sich wechseln, ohne dass jemand umlernen muss.

Euer Wissen statt Allgemeinwissen

Preislisten, Datenblätter, Anleitungen und bewährte Texte liegen darin, nach Vorgang sortiert. Jede Antwort nennt die Unterlage, aus der sie stammt. Was nirgends steht, wird als nicht belegt markiert – nicht erfunden.

Vorlagen für den Alltag

Besprechungsprotokoll, Antwort auf eine Reklamation, Angebotstext aus Stichpunkten: einmal gut gebaut, für alle da, mit Rechten je Rolle. Was sich bewährt, bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.

Du entscheidest, wo die Daten liegen

Große Modelle auf Servern in der EU, ein europäischer Anbieter oder ein eigener Rechner im Haus – je nachdem, wie heikel die Unterlagen sind. Gut zu wissen: Ein US-Anbieter bleibt auch mit Servern in Frankfurt ein US-Unternehmen.

Das lässt sich ohne lange Bestandsaufnahme einrichten, eine dokumentierte Schulung nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung gehört dazu. Den Assistenten, der von selbst im Postfach mitarbeitet, ersetzt das nicht. Es ist der gemeinsame Boden, auf dem solche Assistenten stehen.

So richten wir eine Unternehmens-KI ein →

Kostenloser Report

KI und DSGVO – das Wichtigste zum Nachlesen.

Worauf es ankommt, wenn du KI im Betrieb einsetzt: was mit deinen Daten passiert, wie du passende Werkzeuge auswählst und was Datenschutz-Grundverordnung und EU-KI-Verordnung von dir verlangen. Ohne Fachchinesisch.

  • DSGVO und EU-KI-Verordnung verständlich erklärt, Stand Oktober 2026
  • Was die KI-Verordnung zur KI-Kompetenz deiner Leute verlangt – und was nicht
  • Fahrplan in sechs Schritten und Checkliste zum Abhaken
  • Direkt nach dem Eintragen als PDF herunterladen

Kostenlos · keine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken. Wie wir deine Angaben verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Dein Report ist bereit.

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Wo stehst du?

Drei Stufen von KI im Betrieb.

Zugang zu KI hat heute jeder. Den Unterschied macht, ob sie nur nebenher läuft oder in die tägliche Arbeit eingebunden ist.

01

Noch keine KI im Betrieb

Angebote, Rechnungen und Anfragen laufen wie seit Jahren, alles von Hand. Das funktioniert, kostet aber jeden Tag dieselbe Zeit.

02

KI als Werkzeug

Einige lassen sich Texte entwerfen oder Fragen beantworten und sparen hier und da Zeit. Am Ablauf ändert das wenig: Nachsehen, abtippen und übertragen machen weiter Menschen, und jeder nutzt die KI auf seine Weise.

03

KI im Arbeitsablauf

Die KI ist an eure Programme angebunden und bereitet Angebote, Antworten und Rechnungsprüfungen zur Freigabe vor. Es gibt Regeln, wer sie wofür nutzt, und jemand behält im Blick, was sie bringt.

Wenn bei dir niemand Zeit hat, das zu steuern: Externer KI-Manager →

Das bauen wir mit dir

Dahin kommt man nicht in einem Sprung, sondern Baustein für Baustein. Wo du anfängst, klären wir im kostenlosen Kennenlernen.

Kostenlos kennenlernen Videoberatung · 49,00 €

Ablauf

Von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.

Angefangen wird mit einer Aufgabe, die bei dir jeden Tag von Hand erledigt wird.

01

Kostenlos kennenlernen

15 Minuten am Telefon: Du erzählst, wo bei dir die meiste Zeit liegen bleibt, und wir sagen dir, ob es sich lohnt, genauer hinzusehen.

02

Videoberatung

Soll es genauer werden: 30 Minuten am Bildschirm für 49,00 € inkl. MwSt. Du zeigst uns Tabellen, Programme und Ordner, wir sehen, was an Daten da ist und womit am schnellsten Zeit zurückkommt.

03

Schriftliches Angebot

Darin steht, was als erster Baustein gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist. Die Technik passt zu dem, was ihr schon habt.

04

Ein erster Baustein, der schon arbeitet

Etwas Kleines für eine Aufgabe, die heute von Hand läuft. Daran siehst du im Alltag, ob es taugt, bevor größer gebaut wird.

05

Im ganzen Betrieb einführen

Was sich bewährt hat, kommt auf alle Arbeitsplätze – mit Einweisung für die, die damit arbeiten.

06

Laufende Kontrolle

Wir sehen regelmäßig nach, ob alles läuft, und bessern nach, wenn sich bei euch etwas ändert.

Woran Projekte wirklich scheitern

Nicht an der Technik. An der Organisation.

Fast jeder erwartet, dass ein KI-Projekt am Datenschutz oder an der Technik scheitert. In der Praxis scheitert es daran, dass niemand zuständig ist, dass Zugangsdaten wochenlang auf sich warten lassen und dass nach drei Monaten keiner mehr weiß, was eigentlich geliefert wurde. Dagegen halten wir vier Arbeitsprinzipien, die vor Projektbeginn schriftlich ins Angebot kommen:

Ein Ansprechpartner – auf beiden Seiten

Bei uns hast du keine wechselnden Berater. Und bei euch benennen wir gemeinsam eine Person, die entscheiden darf. Ohne die geht es nicht.

Schriftlich, bevor gebaut wird

Was geliefert wird, was es kostet, wann es fertig ist und was ausdrücklich nicht dazugehört – das steht vorher fest, nicht hinterher.

Jeden Monat ein Bericht

Eine Seite, verständlich: Was ist fertig, was kommt als Nächstes, wo hängt es. Auch wenn das Tagesgeschäft euch gerade auffrisst.

Der erste Nutzen kommt früh

Größere Vorhaben dauern Monate. Damit sich das nicht wie eine Baustelle ohne Ende anfühlt, arbeitet der erste Baustein schon, bevor das Ganze fertig ist.

Warum wir

Wir beraten bei dir vor Ort – nicht nur am Bildschirm.

Von Winden im Westerwald aus sind wir in rund 40 Minuten bei dir – im Raum Montabaur, Koblenz und Neuwied auch kurzfristig. Und du hast es mit Menschen zu tun, nicht mit einem Ticketsystem.

Hinschauen, wo die Arbeit liegt

Wir sehen uns bei dir an, wie wirklich gearbeitet wird: am Schreibtisch, in euren Programmen, in den Ordnern. Vieles, was hakt, fällt erst dort auf.

Mit deinem Team, nicht an ihm vorbei

Wir reden mit den Leuten, die die Arbeit jeden Tag machen, und bauen so, dass sie damit zurechtkommen.

Ehrlich, auch beim Nein

Lohnt sich KI für eine Aufgabe nicht, sagen wir dir das, bevor du Geld ausgibst.

Schnellere Umsetzung

Kurze Wege und enge Abstimmung: Was besprochen ist, wird gebaut, statt erst durch drei Hände zu gehen.

Verständlich erklärt

Wir sprechen Klartext statt Fachchinesisch – du verstehst jederzeit, was passiert und warum.

Auch nach dem Start da

Wir begleiten dich weiter – mit Verbesserungen, Hilfe bei Fragen und neuen Ideen.

Was uns unterscheidet

Klassische Beratung – oder ein System, das läuft.

Klassische Beratung

  • Üblich ist eine längere Analysephase, bevor etwas Nutzbares entsteht
  • Abgerechnet wird meist nach Tagessätzen
  • Konzept und Umsetzung liegen häufig bei verschiedenen Häusern
  • Wer berät, programmiert in der Regel nicht selbst
Proinnova·KI

Proinnova·KI

  • Ein erster nutzbarer Baustein steht früh – wie früh, steht vorher im Angebot
  • Fester Preis je Baustein, vorher schriftlich – kein Tagessatz, der mitläuft
  • Datenschutz und EU-KI-Verordnung von der ersten Skizze an mitgedacht
  • Ein Team, das berät und selbst umsetzt – Programmierer und KI-Agenten unter einem Dach

Einordnung von außen

Was ein anderer IT-Unternehmer über KI sagt.

Kein Kunde von uns, keine Werbung, keine Geschäftsbeziehung – ein fremdes Video, das wir verlinken, weil es einordnet, was davon Gerede ist und was wirklich trägt.

Mit Klick auf „Video laden“ wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt; dabei wird u. a. deine IP-Adresse übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Quelle: „IT Unternehmer Böminghaus über KI: Realität statt Hype“ von Emanuel Boeminghaus auf YouTube

Über uns

Keine Agentur mit Wasserkopf – ein Team, das selbst baut.

Thomas Schulten, Gründer von Proinnova·KI, in Winden im Westerwald

Thomas

Gründer, Proinnova·KI

Wir setzen KI-Systeme selbst um – vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Ich habe Proinnova·KI gegründet und halte bei jedem Projekt die Fäden in der Hand. Dahinter steht ein starkes Team aus echten Programmierern und KI-Agenten, die unter unserer Aufsicht mitarbeiten. Dein Projekt hängt also nicht an einer einzelnen Person – und zwischen dir und der Umsetzung steht kein Callcenter und kein Projektleiter.

Über 40 Jahre Telekommunikation und Computertechnik, 20 davon im Nahen Osten. In der Dubai Media City habe ich meine Firma German GPS Tracking gegründet, zehn Jahre geführt und dann erfolgreich an eine Unternehmensgruppe verkauft. Seit 2020 nutze ich KI für meine GPS-Tracking-Plattform und entwickle Software, KI-gestützte Systeme und SaaS (Software as a Service – Programme, die direkt im Browser laufen).

Andreas Kosina, Vertriebsmitarbeiter bei Proinnova·KI

Andreas

Vertriebsmitarbeiter, Proinnova·KI

Andreas ist Unternehmer aus Überzeugung und hat selbst Unternehmen aufgebaut. Er weiß, wie wenig Zeit im Tagesgeschäft für neue Technik bleibt – und dass sich jede Investition rechnen muss.

KI nutzt er jeden Tag selbst: für Texte, Bilder, Webseiten und seine eigene Musik. Er verspricht dir deshalb keine Wunder, sondern erzählt, was im Alltag wirklich funktioniert. Sein Grundsatz: KI ersetzt keine Menschen – sie macht sie stärker.

Er hört zu, klärt mit dir, wo KI in deinem Betrieb Arbeit abnimmt, und holt Thomas und das Team dazu, sobald es an die Umsetzung geht.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen.

Was macht Proinnova·KI?

Proinnova·KI aus Winden im Westerwald berät kleine und mittlere Betriebe beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und baut die Lösungen selbst: Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen, Mails beantworten und in Warenwirtschaft und Microsoft 365 nachsehen, eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb statt mit privaten ChatGPT-Konten arbeiten, und Marketing-Assistenten, die Beiträge und Newsletter zur Freigabe vorbereiten. Ein Mensch gibt am Ende immer frei. Auf Wunsch übernehmen wir als externer KI-Beauftragter die KI-Regeln im Betrieb oder steuern als externer KI-Manager eure KI-Vorhaben.

Was macht ein KI-Berater?

Ein KI-Berater findet heraus, wo in einem Betrieb Arbeit von Hand liegt, die eine KI übernehmen oder vorbereiten kann, und sagt ehrlich, wo es sich nicht lohnt. Bei Proinnova·KI bleibt es nicht beim Konzept: Wir bauen die Assistenten selbst, binden sie an eure Programme an und weisen die Leute ein, die damit arbeiten.

Was kostet eine KI-Beratung?

Das hängt davon ab, wie viel bei dir schon digital vorliegt. Der Einstieg ist fest: ein kurzes Telefonat kostet nichts, danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an. Was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.

Wie funktioniert KI-Automatisierung?

Ein Programm erledigt einen Ablauf, der immer gleich läuft, zum Beispiel eine Rechnung aus dem Postfach holen und ablegen. Die KI kommt dort dazu, wo bisher ein Mensch lesen und verstehen musste: Sie erkennt, was in einer Mail oder auf einem Beleg steht, und ordnet es zu. Was sie nicht sicher erkennt, markiert sie für einen Menschen, statt zu raten.

Wo seid ihr tätig?

Wir sitzen in Winden im Westerwald und kommen im Raum Montabaur, Koblenz, Neuwied und im Rhein-Lahn-Kreis zu dir, um uns die Abläufe vor Ort anzusehen. Außerhalb davon arbeiten wir per Video und kommen für die Einführung vorbei.

Für welche Betriebe lohnt sich das?

Für Betriebe vom Fünf-Mann-Betrieb bis zum Mittelständler mit rund 300 Leuten, bei denen jeden Tag Arbeit von Hand erledigt wird, die im Grunde immer gleich abläuft: Angebote rechnen, Rechnungen prüfen, Anfragen beantworten, Belege ablegen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Chatbot und einem KI-Assistenten?

Ein Chatbot wartet, bis jemand eine Frage stellt, und gibt Text zurück. Ein Assistent im Arbeitsablauf sieht die Anfrage, sobald sie im Postfach liegt, schaut selbst in euren Programmen nach und legt den fertigen Entwurf daneben. Freigegeben wird von einem Menschen.

Bleiben unsere Daten im Haus?

Wir planen jedes Projekt nach den Anforderungen der DSGVO. Wo es nötig ist, läuft die KI auf einem eigenen Rechner in deinem Betrieb, dann verlassen die Daten das Haus gar nicht. Wo ein Cloud-Dienst sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, welcher es ist und wo er seine Server hat.

Dürfen unsere Mitarbeiter ChatGPT für die Arbeit nutzen?

Ja, wenn der Betrieb es regelt – nicht über private Gratis-Konten, auf denen Firmendaten ohne Vertrag auf fremden Servern landen. Besser ist eine eigene Unternehmens-KI: ein gemeinsamer Zugang für alle mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Servern in der EU, euren Unterlagen als Wissensgrundlage, einer Nutzungsregel und einer Schulung. Das richten wir ein.

Was ist Agentic Marketing?

Agentic Marketing heißt, dass KI-Assistenten Marketingaufgaben nach Plan selbstständig erledigen: Beiträge für LinkedIn und Instagram entwerfen, Bilder in deinen Farben bauen, den Newsletter vorbereiten – auch am Wochenende. Bei uns endet jede Aufgabe mit einem Entwurf zur Freigabe; veröffentlicht wird nur, was du freigibst.

Was ist, wenn unser Programm keine Schnittstelle hat?

Oft kommt man trotzdem an die Daten, etwa über einen Export oder die Datenbank dahinter. Wo das nicht geht, kann ein KI-Assistent ein Programm inzwischen auch am Bildschirm bedienen wie ein Mensch: Maske öffnen, Kundennummer eingeben, Ergebnis ablesen. Das ist langsamer und störanfälliger als eine echte Anbindung, deshalb setzen wir es nur dort ein, wo es keinen anderen Weg gibt.

Müssen wir Mitarbeiter im Umgang mit KI schulen?

Eine Pflicht zu bestimmten Kursen oder Zertifikaten gibt es nicht. Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz deiner Leute fördern; seit Juli 2026 ausdrücklich ohne Pflicht, ein bestimmtes Niveau zu garantieren. Der naheliegende Weg ist eine kurze, dokumentierte Einweisung in die Werkzeuge, die ihr nutzt. Die geben wir bei jeder Einführung mit – inklusive der Grenzen der Werkzeuge.

Wie fange ich an?

Such dir auf kiberatung24.de/kennenlernen eine freie Uhrzeit für ein kostenloses 15-minütiges Telefonat aus, oder ruf unter 02604 3331120 an. Wenn wir uns die Sache genauer ansehen sollen, folgen 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Passt es, bekommst du ein schriftliches Angebot. Angefangen wird klein, mit einem ersten Baustein, der schon arbeitet.

Alle Leistungen im Einzelnen →

Erst mal anrufen

Erzähl uns kurz, wo es klemmt.

Schreib uns, was bei dir liegen bleibt, oder ruf an – wir melden uns innerhalb eines Werktags. Oder such dir gleich selbst eine Uhrzeit aus: 15 Minuten am Telefon, in denen wir abklopfen, ob und wobei wir dir helfen können. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Kostenlos kennenlernen

Soll es danach genauer werden, folgen 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Du zeigst uns am Bildschirm, wo es klemmt – die Kalkulationstabelle, den Rechnungsstapel, das Postfach –, und wir sagen dir, was sich lösen lässt und wovon wir abraten. Das läuft über unsere eigene Videoanlage auf einem Server in Deutschland, ein Browser reicht. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an.

  • Erstes Telefonat kostenlos – danach entscheidest du
  • Konkreter Vorschlag statt reinem Verkaufsgespräch
  • Nach DSGVO-Anforderungen geplant – wo deine Daten verarbeitet werden, sagen wir dir vorher

Unser KI-Telefonassistent

Er beantwortet deine Fragen zu Proinnova und nimmt deinen Rückrufwunsch auf – auch abends und am Wochenende. Er sagt gleich zu Beginn, dass er eine KI ist. Zurückrufen wird dich ein Mensch. Er führt ein Gespräch zur Zeit – ist besetzt, versuch es kurz danach noch einmal. Wie wir die Gespräche verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

☎  02604 248 88 16
QR-Code zur digitalen Visitenkarte von Thomas Schulten

Digitale Visitenkarte

Mit der Handykamera scannen, dann hast du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse gleich im Telefon.Antippen, dann kannst du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse direkt im Telefon speichern.

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Antwort i. d. R. innerhalb eines Werktags. Keine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken. Wie wir deine Angaben verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Danke – wir melden uns.

Deine Anfrage ist da. Du hörst in der Regel innerhalb eines Werktags von uns.

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