Proinnova·KI aus Winden
KI-Beratung im Westerwald: KI, die deinem Betrieb Arbeit abnimmt
Wir bauen KI-Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen und Anfragen beantworten. Freigegeben wird von deinen Leuten.
Proinnova·KI aus Winden
Wir bauen KI-Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen und Anfragen beantworten. Freigegeben wird von deinen Leuten.
Das Problem
Anfragen abtippen, Preise nachschlagen, Rechnungen prüfen – jeden Tag, bei jedem Vorgang aufs Neue.
Die Lösung
Sie liest die Anfrage, sieht in deinen Programmen nach und legt den fertigen Entwurf daneben. Deine Leute prüfen und schicken ab.
Vor Ort
Wenn wir zusammenarbeiten, sitzen wir bei dir am Tisch, sehen uns die Abläufe an und setzen mit deinen Leuten gemeinsam um.
Bereit?
Erst kurz telefonieren – das kostet nichts. Danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt., bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.
Der Alltag
Es sind meist dieselben Arbeiten, die liegen bleiben. Die KI übernimmt das Suchen und Abtippen, ein Mensch prüft und gibt frei.
Heute: Jemand liest die Mail, sucht den Vorgang in euren Programmen und tippt die Antwort. Ist viel los, bleibt die Anfrage liegen, und der Kunde wartet.
Mit KI: Die Anfrage ist vorsortiert, die Antwort liegt als Entwurf bereit. Ein Mensch prüft und gibt frei.
Heute: Positionen, Beträge und Kundennummern wandern von Hand von einem Programm ins andere. Tippfehler fallen oft erst spät auf.
Mit KI: Die Angaben werden aus Mail und Beleg übernommen statt abgetippt. Was nicht passt, wird markiert.
Heute: Wie viele Angebote sind offen, wo bleibt Geld liegen? Die Antwort steckt in mehreren Programmen, also wird nach Gefühl entschieden.
Mit KI: Die Zahlen aus deinen Programmen stehen aktuell auf einer Übersicht, bis hinunter zum einzelnen Vorgang.
Heute: Fachkräfte sind knapp, und die, die da sind, stecken in Routinearbeit fest.
Mit KI: Die Routine ist vorbereitet, deine Leute prüfen nur noch. So schafft ihr mehr Aufträge, ohne dass die Verwaltung im gleichen Maß mitwächst.
Leistungen
Vom Vertrieb über den Kundendienst bis zur Buchhaltung – jede Lösung mit persönlicher Unterstützung vor Ort.
Ein Assistent, der Anfragen im Postfach erkennt, selbst in euren Programmen nachsieht und die Antwort vorbereitet – freigegeben wird von einem Menschen.
Morgens die Lage: wichtige Mails, Termine, offene Angebote, Zahlen. Dazu Entwürfe für Antworten und Wiedervorlagen. Angelegt wird erst nach deinem Ja, verschickt wird von dir. Wir arbeiten selbst damit.
Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an, wenn bei dir keiner rangehen kann, beantwortet häufige Fragen aus eurem Wissen und notiert Rückrufwünsche – auf Wunsch auch als Chat auf der Website. Sinnvoll dort, wo wirklich das Telefon oder die Website das Nadelöhr ist; wo nicht, sagen wir es dir vorher.
Probier unseren eigenen aus – er beantwortet Fragen und nimmt Rückrufwünsche auf: KI-Telefonassistent 02604 248 88 16
Mehr zum KI-Telefonassistenten →
Wir planen jede Lösung entlang der Anforderungen der DSGVO – Verarbeitung in Deutschland oder der EU. Kommt ein Anbieter aus einem Drittland infrage, sagen wir es dir vorher. Die datenschutzrechtliche Verantwortung für den Einsatz bleibt bei dir; wir liefern die technischen Voraussetzungen und die Unterlagen dazu.
Eigene Programme und Websites, zugeschnitten auf deinen Betrieb – dort, wo es keine passende Standardlösung gibt.
Wir prüfen, was ChatGPT, Gemini und Perplexity heute über deinen Betrieb sagen, und bauen deine Website so, dass KI-Suchen sie verstehen – mit einheitlichen Firmendaten und echten Inhalten. Versprechen kann das niemand, messen schon.
Bewerbungen vorsortieren nach Kriterien, die ihr festlegt – entschieden wird von einem Menschen. Gilt nach der EU-KI-Verordnung als Hochrisiko-Anwendung; die Pflichten planen wir mit ein.
Deine Programme tauschen Daten selbst aus – niemand muss mehr etwas von einem ins andere abtippen.
Warenwirtschaft oder Branchenprogramm ohne offene Schnittstelle? Im Schnittstellen-Check bekommst du für jeden Ablauf eine Ampel: welcher Weg sauber geht, welcher nur mit Einschränkungen und welcher nicht – schriftlich, bevor gebaut wird.
Ein KI-Zugang für alle im Betrieb statt privater ChatGPT-Konten – mit euren Unterlagen als Wissensgrundlage, Vorlagen für den Alltag, Rechten je Rolle, einer Nutzungsregel und einer dokumentierten Schulung zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung.
Assistenten bereiten Beiträge für LinkedIn und Instagram, den Newsletter und Anzeigentexte nach Plan vor – auch am Wochenende, in deinem Ton und deinen Farben. Raus geht nur, was du freigibst.
Passt zu den Programmen, die du schon hast. Wir docken an, statt euch ein neues System aufzuzwingen – in der Cloud, auf eigenen Rechnern im Haus oder gemischt.
Welche Geräte dafür im Haus sein sollten, vom Scanner bis zum eigenen KI-Rechner: Technik für KI im Betrieb →
Was sich gerade ändert
Lange war der Chatbot die Antwort auf jede KI-Frage: ein Fenster auf der Website, in das jemand etwas hineintippt. Arbeit abnehmen kann er kaum, denn er wartet, bis er gefragt wird. Das schafft ein Assistent, der in deinen Programmen sitzt und die Arbeit vorbereitet, bevor sich jemand an den Schreibtisch setzt.
Ein Kunde fragt per E-Mail, wo seine Rücksendung bleibt. Deine Mitarbeiterin liest die Mail, meldet sich in der Warenwirtschaft an, tippt die Kundennummer ab, sucht den Vorgang, schreibt zurück. Ein paar Minuten für eine Auskunft, die im System längst steht – zwanzig Mal am Tag.
Derselbe Assistent liest die Mail, erkennt den Vorgang, holt den Stand aus der Warenwirtschaft und legt den fertigen Antwortentwurf daneben – mit dem Hinweis, wo die Sendung hängt. Deine Mitarbeiterin liest, korrigiert bei Bedarf und schickt ab.
Nichts geht ungeprüft raus. Der Assistent spart die Sucherei, nicht die Entscheidung. Genau deshalb trauen sich Betriebe an diese Lösung heran, die einen Chatbot mit direktem Kundenkontakt nie freigegeben hätten.
Selbst ausprobieren: Mit einer Beispiel-Mail testen, wie der Assistent antwortet →
Dass die Richtung stimmt, zeigt gerade der Hersteller von ChatGPT selbst: Auf seiner Entwicklerkonferenz Anfang Oktober 2026 hat OpenAI Assistenten vorgestellt, die im Hintergrund weiterarbeiten und denen man Aufgaben per Anruf oder über Teams übergibt – statt sie in ein Chatfenster zu tippen. Für dich heißt das nicht, morgen etwas Neues zu kaufen. Es heißt: Wer heute seine Abläufe und sein Wissen ordnet, kann solche Assistenten nutzen, sobald sie für deinen Betrieb taugen.
Beispiele
In den Betrieben, mit denen wir sprechen, geht es um die Arbeit, die jeden Tag liegen bleibt. Überall gilt: Die KI bereitet vor, ein Mensch gibt frei. Was bei dir herauskommt, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.
Vertrieb
Die Kalkulation steckt oft in einer über Jahre gewachsenen Excel-Tabelle, und jede Anfrage nennt dieselben Artikel anders als euer Katalog. Wir bauen die Kalkulation als Programm nach, die KI ordnet die Positionen eurem Katalog zu und legt einen Angebotsentwurf an. Der Vertrieb prüft und gibt frei.
Buchhaltung
Rechnungen kommen als PDF oder E-Rechnung ins Postfach und werden heute von Hand geprüft. Die KI liest Steuernummer, Bestellnummer und Umsatzsteuer aus, gleicht sie mit euren Bestellungen ab, markiert, was fehlt oder nicht passt, und legt die Rechnung vorsortiert in die Freigabe. Weitergereicht wird sie erst nach deinem OK.
Ablage
Verträge, Lieferscheine, Belege und Zeichnungen auf Papier kann keine Software lesen. Wir scannen ein, machen den Inhalt durchsuchbar, und ein Assistent legt jedes Dokument beim richtigen Kunden und Vorgang ab. Verträge lassen sich danach digital unterschreiben.
Büro
Outlook, Teams und SharePoint sind da, Microsofts KI-Assistent Copilot schreibt Texte – aber er kennt eure Kalkulation und eure Warenwirtschaft nicht. Wir bauen die fehlenden Verbindungen, damit ein Assistent aus Outlook oder Teams heraus in euren Programmen nachsieht. Ein neues System braucht es dafür nicht.
Teilehandel
Ein Kunde beschreibt das Teil mit eigenen Worten, im Katalog steht nur eine Artikelnummer. Die KI macht daraus Suchbegriffe, fragt die angebundenen Großhändler ab und zeigt die Treffer mit Begründung. Bestellt wird von einem Menschen. Kunden, Anfragen, Bestellungen und Belege liegen im selben Programm, so sieht jeder, was mit einem Kunden läuft.
Geschäftsführung
Angebote stehen in einer Tabelle, Aufträge in der Warenwirtschaft, Zahlungen in der Buchhaltung – wer wissen will, wie viele Angebote offen sind, sucht erst zusammen. Wir führen die Zahlen auf einer Übersicht zusammen, von der aus man bis zum einzelnen Vorgang klicken kann. Fragen dazu beantwortet auf Wunsch ein Assistent, der jede Zahl direkt im Programm abfragt, statt sie zu schätzen.
Deine Aufgabe ist nicht dabei? Erzähl sie uns: In 15 Minuten am Telefon sagen wir dir ehrlich, ob KI dabei hilft.
Das eigentliche Risiko
Die meisten Gespräche, die wir führen, beginnen nicht mit „wir wollen Umsatz steigern“. Sie beginnen mit einem Namen – dem des Mitarbeiters, der als Einziger weiß, wie es geht.
Wie kalkuliert wird, welcher Kunde welche Sonderkonditionen hat, warum dieser eine Lieferant immer zuerst gefragt wird: Das steht in keinem Handbuch. Es steht in einem Kopf – und in ein paar Tabellen, die nur dieser eine Kopf versteht.
Bis jemand Neues die Arbeit wirklich übernehmen kann, vergehen in vielen Betrieben nicht Wochen, sondern Jahre. Kommt die Kündigung oder die Krankmeldung unerwartet, ist diese Zeit nicht da.
Wenn niemand mehr ein Angebot rechnen kann, steht der Vertrieb. Für einen gesunden Betrieb mit vollen Auftragsbüchern kann der Weggang eines einzigen Menschen existenzbedrohend werden.
Deshalb holen wir dieses Wissen aus den Köpfen und aus den gewachsenen Tabellen heraus und legen es so ab, dass der Betrieb es behält, auch wenn jemand geht. Das geschieht am besten gleich bei der Aufgabe, mit der ihr anfangt: Wer die Angebotskalkulation als Programm nachbaut, schreibt dabei die Regeln auf, die bisher nur ein Kopf kannte.
Dabei wird fast immer derselbe Fehler gemacht: Man kippt alles in einen großen Suchtopf – Angebote, Verträge, Protokolle, Preislisten – und lässt die KI darin stöbern. Das geht so lange gut, bis sich zwei Vorgänge ähneln. Dann kommt eine Antwort, die völlig plausibel klingt, aber aus dem falschen Kundenauftrag stammt. Nichts ist erfunden – es ist nur aus der falschen Schublade. In einem Angebot fällt so etwas erst auf, wenn es beim Kunden liegt.
Wo Zahlen sauber in einem Programm stehen – in der Warenwirtschaft, der Buchhaltung, der Kundenverwaltung –, lassen wir die KI deshalb gar nicht erst suchen. Sie fragt die Daten direkt dort ab und gibt zurück, was dort steht. Das ist unspektakulär und oft die kleinste Baustelle im ganzen Projekt – und es ist der Punkt, an dem aus „die KI erzählt was“ endlich „die Zahl stimmt“ wird.
Der blinde Fleck
In fast jedem Betrieb, den wir besuchen, arbeitet längst jemand mit KI – mit dem privaten Gratis-Konto, auf dem eigenen Handy, weil der Betrieb nichts bereitstellt. Niemand hat es verboten, niemand hat es erlaubt, niemand weiß, was da hineingetippt wird.
Am ehesten stellt der Arbeitgeber etwas hin, wo ohnehin den ganzen Tag am Rechner gearbeitet wird. Im Handwerk ist es die Ausnahme. Frag morgen früh drei Leute in deinem Betrieb, womit sie ihre E-Mails vorformulieren – du wirst überrascht sein, wie oft die Antwort „ChatGPT, privat“ lautet.
Angebote, Kundendaten, Kalkulationen – was in ein privates Gratis-Konto eingegeben wird, liegt außerhalb deiner Kontrolle. Bei den Gratis-Varianten behalten sich Anbieter in ihren Nutzungsbedingungen häufig vor, Eingaben zum Verbessern ihrer Modelle zu verwenden – ob jemand dem widersprochen hat, weißt du nicht.
Ergebnisse gehen ungeprüft an Kunden. Wo kein Standard vereinbart ist, entscheidet jeder für sich, was gut genug ist.
Wer sich einen guten Weg erarbeitet hat, behält ihn. Der Betrieb lernt nichts daraus – und verliert es, sobald die Person geht.
Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung von jedem Betrieb, der KI einsetzt, Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Beschäftigten fördern – unabhängig von der Größe. Ein bestimmtes Niveau muss seit Juli 2026 nicht garantiert werden. Wer aber nicht weiß, wer im Haus womit arbeitet, kann weder schulen noch belegen, was getan wurde.
Die Frage ist nicht, ob in deinem Betrieb KI genutzt wird. Die Frage ist, ob du weißt, wie – und ob du dabei mitreden kannst. Genau hier setzen wir an: klare Werkzeuge, klare Regeln, Wissen im Unternehmen statt auf privaten Konten.
Wer kümmert sich darum? Externer KI-Beauftragter →
Wo steht dein Betrieb? KI-Schnellcheck starten – 3 Minuten →
Die Antwort darauf
Verbieten hilft nicht, dann wird eben heimlich weitergearbeitet. Was wirkt, ist ein Weg, der bequemer ist als der private: eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb arbeiten. Der Chat ist dabei nur das Sichtbarste. Den Unterschied machen vier Dinge dahinter.
Statt zwanzig privater Konten ein Zugang je Person, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ohne Training mit euren Daten. Das Sprachmodell dahinter lässt sich wechseln, ohne dass jemand umlernen muss.
Preislisten, Datenblätter, Anleitungen und bewährte Texte liegen darin, nach Vorgang sortiert. Jede Antwort nennt die Unterlage, aus der sie stammt. Was nirgends steht, wird als nicht belegt markiert – nicht erfunden.
Besprechungsprotokoll, Antwort auf eine Reklamation, Angebotstext aus Stichpunkten: einmal gut gebaut, für alle da, mit Rechten je Rolle. Was sich bewährt, bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.
Große Modelle auf Servern in der EU, ein europäischer Anbieter oder ein eigener Rechner im Haus – je nachdem, wie heikel die Unterlagen sind. Gut zu wissen: Ein US-Anbieter bleibt auch mit Servern in Frankfurt ein US-Unternehmen.
Das lässt sich ohne lange Bestandsaufnahme einrichten, eine dokumentierte Schulung nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung gehört dazu. Den Assistenten, der von selbst im Postfach mitarbeitet, ersetzt das nicht. Es ist der gemeinsame Boden, auf dem solche Assistenten stehen.
Wo stehst du?
Zugang zu KI hat heute jeder. Den Unterschied macht, ob sie nur nebenher läuft oder in die tägliche Arbeit eingebunden ist.
Angebote, Rechnungen und Anfragen laufen wie seit Jahren, alles von Hand. Das funktioniert, kostet aber jeden Tag dieselbe Zeit.
Einige lassen sich Texte entwerfen oder Fragen beantworten und sparen hier und da Zeit. Am Ablauf ändert das wenig: Nachsehen, abtippen und übertragen machen weiter Menschen, und jeder nutzt die KI auf seine Weise.
Die KI ist an eure Programme angebunden und bereitet Angebote, Antworten und Rechnungsprüfungen zur Freigabe vor. Es gibt Regeln, wer sie wofür nutzt, und jemand behält im Blick, was sie bringt.
Wenn bei dir niemand Zeit hat, das zu steuern: Externer KI-Manager →
Das bauen wir mit dirDahin kommt man nicht in einem Sprung, sondern Baustein für Baustein. Wo du anfängst, klären wir im kostenlosen Kennenlernen.
Ablauf
Angefangen wird mit einer Aufgabe, die bei dir jeden Tag von Hand erledigt wird.
15 Minuten am Telefon: Du erzählst, wo bei dir die meiste Zeit liegen bleibt, und wir sagen dir, ob es sich lohnt, genauer hinzusehen.
Soll es genauer werden: 30 Minuten am Bildschirm für 49,00 € inkl. MwSt. Du zeigst uns Tabellen, Programme und Ordner, wir sehen, was an Daten da ist und womit am schnellsten Zeit zurückkommt.
Darin steht, was als erster Baustein gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist. Die Technik passt zu dem, was ihr schon habt.
Etwas Kleines für eine Aufgabe, die heute von Hand läuft. Daran siehst du im Alltag, ob es taugt, bevor größer gebaut wird.
Was sich bewährt hat, kommt auf alle Arbeitsplätze – mit Einweisung für die, die damit arbeiten.
Wir sehen regelmäßig nach, ob alles läuft, und bessern nach, wenn sich bei euch etwas ändert.
Woran Projekte wirklich scheitern
Fast jeder erwartet, dass ein KI-Projekt am Datenschutz oder an der Technik scheitert. In der Praxis scheitert es daran, dass niemand zuständig ist, dass Zugangsdaten wochenlang auf sich warten lassen und dass nach drei Monaten keiner mehr weiß, was eigentlich geliefert wurde. Dagegen halten wir vier Arbeitsprinzipien, die vor Projektbeginn schriftlich ins Angebot kommen:
Bei uns hast du keine wechselnden Berater. Und bei euch benennen wir gemeinsam eine Person, die entscheiden darf. Ohne die geht es nicht.
Was geliefert wird, was es kostet, wann es fertig ist und was ausdrücklich nicht dazugehört – das steht vorher fest, nicht hinterher.
Eine Seite, verständlich: Was ist fertig, was kommt als Nächstes, wo hängt es. Auch wenn das Tagesgeschäft euch gerade auffrisst.
Größere Vorhaben dauern Monate. Damit sich das nicht wie eine Baustelle ohne Ende anfühlt, arbeitet der erste Baustein schon, bevor das Ganze fertig ist.
Warum wir
Von Winden im Westerwald aus sind wir in rund 40 Minuten bei dir – im Raum Montabaur, Koblenz und Neuwied auch kurzfristig. Und du hast es mit Menschen zu tun, nicht mit einem Ticketsystem.
Wir sehen uns bei dir an, wie wirklich gearbeitet wird: am Schreibtisch, in euren Programmen, in den Ordnern. Vieles, was hakt, fällt erst dort auf.
Wir reden mit den Leuten, die die Arbeit jeden Tag machen, und bauen so, dass sie damit zurechtkommen.
Lohnt sich KI für eine Aufgabe nicht, sagen wir dir das, bevor du Geld ausgibst.
Kurze Wege und enge Abstimmung: Was besprochen ist, wird gebaut, statt erst durch drei Hände zu gehen.
Wir sprechen Klartext statt Fachchinesisch – du verstehst jederzeit, was passiert und warum.
Wir begleiten dich weiter – mit Verbesserungen, Hilfe bei Fragen und neuen Ideen.
Was uns unterscheidet
Einordnung von außen
Kein Kunde von uns, keine Werbung, keine Geschäftsbeziehung – ein fremdes Video, das wir verlinken, weil es einordnet, was davon Gerede ist und was wirklich trägt.
Mit Klick auf „Video laden“ wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt; dabei wird u. a. deine IP-Adresse übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Quelle: „IT Unternehmer Böminghaus über KI: Realität statt Hype“ von Emanuel Boeminghaus auf YouTube
Über uns
Gründer, Proinnova·KI
Wir setzen KI-Systeme selbst um – vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Ich habe Proinnova·KI gegründet und halte bei jedem Projekt die Fäden in der Hand. Dahinter steht ein starkes Team aus echten Programmierern und KI-Agenten, die unter unserer Aufsicht mitarbeiten. Dein Projekt hängt also nicht an einer einzelnen Person – und zwischen dir und der Umsetzung steht kein Callcenter und kein Projektleiter.
Über 40 Jahre Telekommunikation und Computertechnik, 20 davon im Nahen Osten. In der Dubai Media City habe ich meine Firma German GPS Tracking gegründet, zehn Jahre geführt und dann erfolgreich an eine Unternehmensgruppe verkauft. Seit 2020 nutze ich KI für meine GPS-Tracking-Plattform und entwickle Software, KI-gestützte Systeme und SaaS (Software as a Service – Programme, die direkt im Browser laufen).
Vertriebsmitarbeiter, Proinnova·KI
Andreas ist Unternehmer aus Überzeugung und hat selbst Unternehmen aufgebaut. Er weiß, wie wenig Zeit im Tagesgeschäft für neue Technik bleibt – und dass sich jede Investition rechnen muss.
KI nutzt er jeden Tag selbst: für Texte, Bilder, Webseiten und seine eigene Musik. Er verspricht dir deshalb keine Wunder, sondern erzählt, was im Alltag wirklich funktioniert. Sein Grundsatz: KI ersetzt keine Menschen – sie macht sie stärker.
Er hört zu, klärt mit dir, wo KI in deinem Betrieb Arbeit abnimmt, und holt Thomas und das Team dazu, sobald es an die Umsetzung geht.
Häufige Fragen
Proinnova·KI aus Winden im Westerwald berät kleine und mittlere Betriebe beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und baut die Lösungen selbst: Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen, Mails beantworten und in Warenwirtschaft und Microsoft 365 nachsehen, eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb statt mit privaten ChatGPT-Konten arbeiten, und Marketing-Assistenten, die Beiträge und Newsletter zur Freigabe vorbereiten. Ein Mensch gibt am Ende immer frei. Auf Wunsch übernehmen wir als externer KI-Beauftragter die KI-Regeln im Betrieb oder steuern als externer KI-Manager eure KI-Vorhaben.
Ein KI-Berater findet heraus, wo in einem Betrieb Arbeit von Hand liegt, die eine KI übernehmen oder vorbereiten kann, und sagt ehrlich, wo es sich nicht lohnt. Bei Proinnova·KI bleibt es nicht beim Konzept: Wir bauen die Assistenten selbst, binden sie an eure Programme an und weisen die Leute ein, die damit arbeiten.
Das hängt davon ab, wie viel bei dir schon digital vorliegt. Der Einstieg ist fest: ein kurzes Telefonat kostet nichts, danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an. Was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.
Ein Programm erledigt einen Ablauf, der immer gleich läuft, zum Beispiel eine Rechnung aus dem Postfach holen und ablegen. Die KI kommt dort dazu, wo bisher ein Mensch lesen und verstehen musste: Sie erkennt, was in einer Mail oder auf einem Beleg steht, und ordnet es zu. Was sie nicht sicher erkennt, markiert sie für einen Menschen, statt zu raten.
Wir sitzen in Winden im Westerwald und kommen im Raum Montabaur, Koblenz, Neuwied und im Rhein-Lahn-Kreis zu dir, um uns die Abläufe vor Ort anzusehen. Außerhalb davon arbeiten wir per Video und kommen für die Einführung vorbei.
Für Betriebe vom Fünf-Mann-Betrieb bis zum Mittelständler mit rund 300 Leuten, bei denen jeden Tag Arbeit von Hand erledigt wird, die im Grunde immer gleich abläuft: Angebote rechnen, Rechnungen prüfen, Anfragen beantworten, Belege ablegen.
Ein Chatbot wartet, bis jemand eine Frage stellt, und gibt Text zurück. Ein Assistent im Arbeitsablauf sieht die Anfrage, sobald sie im Postfach liegt, schaut selbst in euren Programmen nach und legt den fertigen Entwurf daneben. Freigegeben wird von einem Menschen.
Wir planen jedes Projekt nach den Anforderungen der DSGVO. Wo es nötig ist, läuft die KI auf einem eigenen Rechner in deinem Betrieb, dann verlassen die Daten das Haus gar nicht. Wo ein Cloud-Dienst sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, welcher es ist und wo er seine Server hat.
Ja, wenn der Betrieb es regelt – nicht über private Gratis-Konten, auf denen Firmendaten ohne Vertrag auf fremden Servern landen. Besser ist eine eigene Unternehmens-KI: ein gemeinsamer Zugang für alle mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Servern in der EU, euren Unterlagen als Wissensgrundlage, einer Nutzungsregel und einer Schulung. Das richten wir ein.
Agentic Marketing heißt, dass KI-Assistenten Marketingaufgaben nach Plan selbstständig erledigen: Beiträge für LinkedIn und Instagram entwerfen, Bilder in deinen Farben bauen, den Newsletter vorbereiten – auch am Wochenende. Bei uns endet jede Aufgabe mit einem Entwurf zur Freigabe; veröffentlicht wird nur, was du freigibst.
Oft kommt man trotzdem an die Daten, etwa über einen Export oder die Datenbank dahinter. Wo das nicht geht, kann ein KI-Assistent ein Programm inzwischen auch am Bildschirm bedienen wie ein Mensch: Maske öffnen, Kundennummer eingeben, Ergebnis ablesen. Das ist langsamer und störanfälliger als eine echte Anbindung, deshalb setzen wir es nur dort ein, wo es keinen anderen Weg gibt.
Eine Pflicht zu bestimmten Kursen oder Zertifikaten gibt es nicht. Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz deiner Leute fördern; seit Juli 2026 ausdrücklich ohne Pflicht, ein bestimmtes Niveau zu garantieren. Der naheliegende Weg ist eine kurze, dokumentierte Einweisung in die Werkzeuge, die ihr nutzt. Die geben wir bei jeder Einführung mit – inklusive der Grenzen der Werkzeuge.
Such dir auf kiberatung24.de/kennenlernen eine freie Uhrzeit für ein kostenloses 15-minütiges Telefonat aus, oder ruf unter 02604 3331120 an. Wenn wir uns die Sache genauer ansehen sollen, folgen 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Passt es, bekommst du ein schriftliches Angebot. Angefangen wird klein, mit einem ersten Baustein, der schon arbeitet.
Erst mal anrufen
Schreib uns, was bei dir liegen bleibt, oder ruf an – wir melden uns innerhalb eines Werktags. Oder such dir gleich selbst eine Uhrzeit aus: 15 Minuten am Telefon, in denen wir abklopfen, ob und wobei wir dir helfen können. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Soll es danach genauer werden, folgen 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Du zeigst uns am Bildschirm, wo es klemmt – die Kalkulationstabelle, den Rechnungsstapel, das Postfach –, und wir sagen dir, was sich lösen lässt und wovon wir abraten. Das läuft über unsere eigene Videoanlage auf einem Server in Deutschland, ein Browser reicht. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an.
Unser KI-Telefonassistent
Er beantwortet deine Fragen zu Proinnova und nimmt deinen Rückrufwunsch auf – auch abends und am Wochenende. Er sagt gleich zu Beginn, dass er eine KI ist. Zurückrufen wird dich ein Mensch. Er führt ein Gespräch zur Zeit – ist besetzt, versuch es kurz danach noch einmal. Wie wir die Gespräche verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.
☎ 02604 248 88 16
Digitale Visitenkarte
Mit der Handykamera scannen, dann hast du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse gleich im Telefon.Antippen, dann kannst du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse direkt im Telefon speichern.
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