Welche Technik braucht ein Betrieb für KI?
Oft reicht, was schon da ist: Läuft die KI über einen Cloud-Dienst, arbeitet sie mit euren vorhandenen Rechnern. Neue Geräte kommen dazu, wenn die KI im eigenen Haus laufen soll, wenn Papier eingescannt wird oder wenn eine KI Besprechungen und Telefonate mitschreiben soll. Was davon bei dir nötig ist, klären wir gemeinsam; die Kosten dafür nennen wir dir vorher.
Welche Geräte infrage kommen
Nicht jeder Betrieb braucht alles davon. Das sind die Bausteine, nach denen am häufigsten gefragt wird:
- Ein eigener KI-Rechner im Betrieb: ein kleiner Server oder Mini-PC, auf dem ein Sprachmodell läuft. Unterlagen, die das Haus nicht verlassen sollen, bleiben dann im Haus.
- Ein Dokumentenscanner fürs Büro: Er zieht Akten, Verträge und Rechnungen im Stapel ein. Die KI liest den Inhalt aus und macht ihn in eurer Ablage durchsuchbar.
- Das Smartphone als Belegscanner: Belege, Rechnungen und Lieferscheine abfotografieren, eine App erkennt sie und sortiert sie in Buchhaltung oder Ablage ein. Ein eigenes Gerät braucht es dafür nicht.
- Konferenzmikrofone und Headsets: wenn eine KI Besprechungen mitschreiben soll oder am Telefon mitarbeitet. Was schlecht zu hören ist, kann auch eine KI nicht sauber aufschreiben.
- Tablets am Empfang oder im Laden: für die Anmeldung, für Formulare zum Ausfüllen oder als Terminal zur Selbstbedienung.
- Netzwerk: ein WLAN, das an jedem Arbeitsplatz zuverlässig läuft, und bei Bedarf ein kleiner Rechner vor Ort, der Daten von Maschinen oder Sensoren aufbereitet, bevor sie weiterverarbeitet werden.
Papier abschaffen: so gehen wir das an →
Cloud oder eigener Rechner?
Beides geht, oft ist es eine Mischung. Ein Cloud-Dienst rechnet nach Nutzung ab und braucht keine eigene Hardware. Eine KI auf einem eigenen Rechner im Betrieb braucht einmalig passende Hardware, dafür verlassen die Daten das Haus nicht.
Welcher Weg für welche Unterlagen passt, legen wir vorher gemeinsam fest: was über große Sprachmodelle auf Servern in der EU laufen darf, was zu einem europäischen Anbieter gehört und was das Haus gar nicht verlassen soll.
So richten wir eine Unternehmens-KI ein →
So gehen wir vor
- Ansehen, was da ist. Rechner, Telefonanlage, Netzwerk und Ablage: Wir sehen uns an, was ihr schon habt und was davon weiter taugt.
- Nur ergänzen, was fehlt. Neue Geräte schlagen wir nur dort vor, wo die Lösung sie wirklich braucht. Was sie kosten, steht vorher im Angebot.
- Einrichten und einweisen. Wir richten die Geräte ein und zeigen deinen Leuten, wie sie damit arbeiten.
Lohnt sich das bei dir?
Such dir eine freie Uhrzeit aus, wir rufen dich 15 Minuten lang an – kostenlos und unverbindlich. Oder buch gleich 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt., bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.
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Was kostet das? · Vor Ort in Koblenz, im Westerwald und Rhein-Lahn
Häufige Fragen
Brauchen wir für KI neue Rechner?
Nicht unbedingt. Läuft die KI über einen Cloud-Dienst, arbeitet sie mit den Rechnern, die ihr schon habt. Einen eigenen KI-Rechner braucht es erst, wenn die KI im Haus laufen soll, etwa weil bestimmte Unterlagen das Haus nicht verlassen sollen. Was bei dir nötig ist, klären wir, bevor du ein Angebot bekommst.
Bleiben unsere Daten im Haus?
Wir planen jedes Projekt nach den Anforderungen der DSGVO. Wo es nötig ist, läuft die KI auf einem eigenen Rechner in deinem Betrieb, dann verlassen die Daten das Haus gar nicht. Wo ein Cloud-Dienst sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, welcher es ist und wo er seine Server hat.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, wie viel bei dir schon digital vorliegt. Der Einstieg ist fest: ein kurzes Telefonat kostet nichts, danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an. Was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.