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Papier abschaffen: Belege, Verträge und Lieferscheine digital

Wir scannen Papier ein, machen den Inhalt mit Texterkennung durchsuchbar und lassen einen Assistenten jedes Dokument dort ablegen, wo es hingehört – beim Kunden, beim Vorgang, im richtigen Ordner. Verträge lassen sich danach rechtssicher digital unterschreiben.

Worum es geht

Solange Verträge, Lieferscheine, Belege oder technische Zeichnungen auf Papier liegen, kann keine Software damit arbeiten. Wer etwas sucht, geht zum Schrank.

Einfach alles einzuscannen reicht nicht: Ein Stapel PDF-Dateien ohne Ordnung ist nur ein digitaler Schrank.

So gehen wir vor

  1. Technik vor Ort. Ein Dokumentenscanner fürs Büro, für unterwegs das Smartphone als Belegscanner. Wir richten beides ein.
  2. Lesbar machen. Texterkennung macht aus dem Bild durchsuchbaren Text.
  3. Richtig ablegen. Der Assistent erkennt, was für ein Dokument es ist und zu welchem Vorgang es gehört, und legt es dort ab.
  4. Digital weiterarbeiten. Verträge werden digital unterschrieben, Belege gehen an die Buchhaltung, Zeichnungen an den Auftrag.

Was du am Ende hast

Dokumente sind in Sekunden gefunden, auch von unterwegs. Und sie liegen so vor, dass ein Assistent oder ein anderes Programm mit ihnen weiterarbeiten kann.

Wie jedes Projekt beginnt auch dieses klein: Am Anfang steht etwas, das sofort Arbeit abnimmt. Was geliefert wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vorher schriftlich fest.

Lohnt sich das bei dir?

Such dir eine freie Uhrzeit aus, wir rufen dich 15 Minuten lang an – kostenlos und unverbindlich. Oder buch gleich 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt., bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.

Kostenlos kennenlernen 02604 333 11 20

Häufige Fragen

Müssen wir das Papier danach aufbewahren?

Das hängt von der Dokumentart und den Aufbewahrungsvorschriften ab. Welche Belege du nach dem Scannen vernichten darfst, klärst du am besten mit deinem Steuerbüro; wir richten die Ablage so ein, dass sie dazu passt.

Findet man die Dokumente später wirklich wieder?

Ja, weil sie nicht nur als Bild, sondern als Text mit Zuordnung zu Kunde und Vorgang abgelegt werden. Gesucht wird wie in einer Suchmaschine.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viel bei dir schon digital vorliegt. Der Einstieg ist fest: ein kurzes Telefonat kostet nichts, danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an. Was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.

Kommt ihr zu uns in den Betrieb?

Ja. Wir sitzen in Winden im Westerwald und kommen im Raum Montabaur, Koblenz, Neuwied und im Rhein-Lahn-Kreis zu dir, um uns die Abläufe vor Ort anzusehen. Außerhalb davon arbeiten wir per Video und kommen für die Einführung vorbei.

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